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Wildkamera Test 2017: Die besten Fotofallen im Vergleich

Wildkamera TestEine Wildkamera ermöglicht Einblicke in den natürlichen Lebensraum der Tiere, ohne diese in ihrem Verhalten zu stören. Unser Wildkamera Test soll Ihnen bei der Entscheidungsfindung für ein neues Gerät nützliche Tipps zur Anschaffung und der Verwendung geben. Unsere 3 Top Produkte unterliegen einen persönlichen Test von uns:


Unsere Top Produkte & Empfehlungen

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Wildkameras im Test – Grundlegende Funktionen einer Fotofalle

Grundlegend unterscheidet sich eine Fotofalle technisch nur in Details von einer handelsüblichen Digitalkamera. Bei beiden Geräten werden Fotos auf digitalen Datenträgern hinterlegt und stehen zum späteren Abrufen bereit. Doch während bei der normalen Digitalkamera ein Mensch am Auslöseknopf benötigt wird, übernimmt dies bei einer Fotofalle ein Bewegungsmelder. Prinzipiell ist uns allen diese Technik geläufig. Denken Sie beispielsweise an die Außenbeleuchtung in Ihrem Vorgarten. Hier geht ein Licht an, wenn Sie von dem in der Lampe verbauten Sensor erfasst werden. Bei einer Wildkamera, nun ja, hier geht kein Licht an, dafür wird aber ein Foto geschossen.


Wildkamera Test: Welche Technik steckt dahinter ?

Wildkamera TestDamit die Wildkamera bei Wind und Wetter und auch in tiefster Dunkelheit zuverlässig ihren Dienst erfüllen kann, verbauen die Hersteller zumeist PIR Sensoren. PIR steht für „passive infrared“ und ermöglicht es den Fotofallen, auf Wärmestrahlung und Bewegungen zu reagieren. Nehmen wir als Beispiel den friedlich grasenden Hirsch auf einer Lichtung. Dieses nette Tier strahlt, wie alle Lebewesen, Körperwärme an die Umgebung ab. Diese Wärmestrahlung wird von der Kamera registriert, sobald sich der Hirsch in Bewegung setzt.

Hierzu ist vor dem Wärmesensor eine kleine Streuscheibe installiert, die den Erfassungsbereich des Sensors in einzelne Segmente aufteilt. Jedes Segment wiederum besteht aus einer kleinen Linse. Diese nehmen die Wärmestrahlung auf, bündeln sie und leiten sie auf den Sensor weiter. Bewegt sich nun der Hirsch von einem Grasbüschel zum nächsten, bewegt sich mit ihm auch die Wärmestrahlung von Segment zu Segment. Aktive Segmente leiten dabei das Signal „Warm“ weiter, inaktive Segmente das entsprechende Signal „Kalt“. So ist die Fotofalle in der Lage, eine Bewegung vor ihrem Objektiv zu erkennen (und bekommt gleichzeitig die Kamera durch die Wärmestrahlung die Information, dass das Motiv lebt) und löst ein Foto aus.

 

TIPP
Je nach Hersteller ist die Reichweite des Bewegungssensors unterschiedlich. Bei vielen Modellen lässt sich die Empfindlichkeit auch über das Menü der Kamera einstellen. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn sich das gewünschte „Jagdrevier“ in der Nähe von viel frequentierten Straßen befindet. Hier würde eine Kamera mit einer großen Reichweite auch bei vorbeifahrenden Autos auslösen – und anstelle von Hirsch, Wildschwein und Igel hätten Sie VW, Audi und Co. auf den Fotos.

Nutzen und Einsatzmöglichkeiten einer Wildkamera

Wildkamera kaufenIn unserem Wildkamera Test ist eine Frage essentiell: Was lässt sich mit den Geräten alles anfangen? Das erste, was einem in den Sinn kommt, ist die Überwachung eines Jagdreviers. Fotofallen ermöglichen es einem Jäger, eine Bestandsaufnahme des Reviers inklusive Bewegungsmustern und bevorzugten Futterplätzen zu erstellen – und so die besten Plätze zur Jagd festzulegen.

 

Auch Privatleute mit eigenem Garten profitieren von der Überlegung, eine Wildkamera kaufen zu wollen. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, was über Ihre Terrasse kreucht und fleucht, wenn Sie nicht im Liegestuhl in der Sonne liegen, dann ist eine Wildkamera das genau richtige Utensil für Sie! Wir wetten, Sie werden von der Artenvielfalt um Sie herum beeindruckt sein.

Im Bereich Natur-, Umwelt- und Artenschutz können Wildkameras hilfreiche Dienste bei der Überwachung der Artenvielfalt leisten. Häufig werden Fotofallen in besonders geschützten Bereichen eingesetzt, um den Bestand an Wildtieren auf deren Gesundheit und Verhalten hin zu überwachen.
In Zeiten stetig steigender Einbruchszahlen kommt den Wildkameras noch eine ganz andere, weit vom ursprünglichen Zweck entfernte Bedeutung zu.

Wildkamera TestDa die Geräte nicht nur auf Wildtiere, sondern auch auf die Körperwärme von Menschen reagieren, lassen sich mit Fotofallen auch Grundstücke, Ferienhäuser und Schrebergärten überwachen. Hier ist allerdings streng darauf zu achten, dass nur auf privatem Grund fotografiert wird. Eine Überwachung öffentlicher Plätze und Straßen ist gesetzlich streng untersagt! Informationen zu Gesetzeslage haben wir ihnen auf unserer Seite unter Tipps und Tricks noch mal zusammen gefasst. Da Fotofallen auch autark ohne Stromversorgung (per Batterie) eingesetzt werden können, ist eine Überwachung von Baustellen ebenfalls möglich – und kann ungewolltes Betreten oder den Klau von Kupferkabeln zumindest dokumentieren.

Stellenweise setzen Behörden Wildkameras auch zur Dokumentation von illegaler Müllentsorgung in öffentlichen Grünflächen ein. Auch Graffiti-Malereien oder das Wildpinkeln wird mit Fotofallen festgehalten und gerichtsfest dokumentiert.

Wildkamera Test: Gerät aufstellen und anbringen

Fotofalle kaufenDie nächste Frage in unserem Wildkamera Test dreht sich um die alles entscheidenden Fragen Wo und Wie? Denn eine Kamera ist immer nur so gut wie der Ort, an dem sie aufgestellt wird. Das wichtigste, bevor Sie eine Wildkamera kaufen, ist, sich Gedanken über den späteren Aufstellungsort zu machen. Soll die Kamera bei Wind und Regen funktionieren? Soll sie besonders gut getarnt sein oder ist dies für Ihre Zwecke nicht wesentlich?

Bevor wir uns jedoch der Lösung dieses Problems widmen, kommen wir zunächst zur Beantwortung der Frage, wo und wie Wildkameras am besten befestigt werden. Die Grundregel sollte, unabhängig vom Ort, immer lauten: Das Objektiv sollte niemals direkt in die Sonne gerichtet sein.

Dadurch vermeiden Sie Überbelichtung, schwachen Kontrast oder Lensflare-Effekte auf ihren Bildern. Ideal ist eine Ausrichtung des Objektivs nach Norden und eine schattige Umgebung. Falls dies nicht möglich ist, wählen Sie eine Südausrichtung. Neigen Sie hier die Kamera leicht nach unten, um direkte Sonneneinstrahlung zur Mittagszeit zu vermeiden. Direkte Sonneneinstrahlung auf das Gehäuse kann übrigens dazu führen, dass die Sensoren überhitzen und nicht mehr auf Bewegungen reagieren.

TIPP
Unsere Top Produkte in unserem Wildkamera Test sind von Haus aus gut getarnt – durch eine Camouflage-Bemalung fallen die Geräte in natürlicher Umgebung kaum auf. Was der perfekten Tarnung häufig jedoch abträglich ist, sind die auffälligen Befestigungsgurte. Auch wenn diese in mattschwarz oder olivgrün gefertigt sind, bleiben sie immer auffällig.
Die Einstellung der Kamera sollte unbedingt gemäß der Beschreibung vorgenommen werden. Eine gute Wildkamera bietet dabei die verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten, so dass die Einstellungen ganz individuell auf Ihren Aufzeichnungs-Bedarf abgestimmt werden kann.

Wichtige Hinweise zur Umgebung der Kamera

Wildkamera InformationenIm Nahbereich der Kamera sollten sich möglichst keine Objekte befinden. Die LEDs der Kamera sind auf eine Entfernung ab mehreren Metern ausgelegt und überbelichten im Nahbereich alles. Aus einem kleinen, unscheinbaren Grasbüschel kann so auf den Fotos ein strahlend leuchtender Busch werden, der die eigentlichen Motive gnadenlos überstrahlt. Achten Sie daher bereits beim Aufstellen der Kamera darauf, dass sich nichts direkt vor dem Objektiv befindet!

Problematisch können auch Äste oder junge Bäume werden, die sich im Bildbereich befinden. Wie Sie weiter oben in unserem Wildkamera Test gelesen haben, wird die Fotofalle nur bei der Kombination Wärmestrahlung und Bewegung aktiviert. Normalerweise sollten daher Bäume, Sträucher und Äste keine Aktivierung auslösen, oder? Leider trifft dies nur bedingt zu. Denken Sie an einen sonnigen Sommertag. Die Strahlen der Sonne treffen über mehrere Stunden direkt auf den Ast, der in der Nähe der Kamera so still vom Baum hängt.

Nun kommt allerdings ein leichter Windzug auf, der Ast wiegt sich hin und her – und durch die Verbindung von warmen Holz und Bewegung löst die Kamera aus. So haben Sie nachher ein schönes Erinnerungsfoto an einen Ast – aber den Hirsch, den Sie eigentlich erwischen wollten, den hat die Kamera leider nicht fotografiert. Da Sie natürlich keine ganzen Wälder roden können, um gute Fotos mit der Fotofalle zu schießen, probieren Sie aus, ob Sie im Menü der Kamera die Empfindlichkeit des Bewegungssensors herabsetzen können. Häufig hilft dieser Ratschlag schon, um Fehlauslösungen zu vermeiden.

Wichtig zu beachten!

Merke: Es sollten sich keine größeren Äste oder auch Blätter vor der Linse befinden. Hier wird zum eine die Reichweite des Blitzlichtes reduziert und zum anderen können schon leichter Wind die Blätter oder Äste bewegen und der Sensor löst die Kamera aus.

Es können jedoch nicht nur Äste vor der Linse schwingen und zu Fehlbildern führen, sondern es kann auch die ganze Kamera in Schwingung geraten – nämlich dann, wenn Sie sie instabil befestigen. Frei schwingend sollte eine Fotofalle nie aufgehängt werden, allerdings unterschätzen viele Anwender die Kraft des Windes, der auf Äste und Bäume einwirkt. Erst ab einem Stammdurchmesser von mindestens 25 Zentimetern ist eine Schwingungsfreiheit garantiert. Baumstämme eignen sich zur Befestigung besser als Äste und die 100-jährige Eiche natürlich besser als die 2 Jahre alte Nachwuchs-Linde.


Wildkamera auch für die Objektüberwachung einsetzbar

Wildkamera tarnungHaben Sie sich dazu entschieden, Ihre Wildkamera an einem Baum anzubringen, werden Sie wieder mit den oben angesprochenen Befestigungsgurten konfrontiert. Während es einem Wildschwein wahrscheinlich noch relativ egal sein wird, ob da ein grüner oder schwarzer Gurt um den Baum hängt, sieht es in puncto Objektüberwachung und menschlichen „Foto-Objekten“ aus. Das menschliche Auge wird den Gurt um den Baumstamm mit an hundertprozentiger Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entdecken – und die Kamera schneller deinstallieren als von Ihnen geplant. Ersetzen Sie daher einfach den Gurt durch einen dünnen Draht. Blumendraht eignet sich hervorragend. So wird es fast unmöglich, die Wildkamera zu entdecken!

Neben dem Standort ist auch die Höhe relevant. Herstellerseits wird häufig empfohlen, die Kamera in Hüfthöhe mit leichter Neigung nach unten anzubringen. In der Regel ist diese Empfehlung auch optimal für die meisten Einsatzzwecke geeignet. Die leichte Neigung ermöglicht die Erfassung des Nahbereichs und sorgt für gute Motive.

Möchten Sie hingegen die Kamera zum Objektschutz einsetzen, sollten Sie auf eine Anbringungshöhe von zwei bis drei Metern setzen. Dadurch haben Sie ein größeres Areal im Blick und sorgen für optimale Tarnung des Gerätes. Menschen reagieren schneller auf Objekte, die sich in ihrem Sichtbereich befinden. Indem Sie die Kamera oberhalb der Körperhöhe installieren, entfernen Sie sie so aus dem Sichtbereich – und machen die Kamera dadurch nahezu unsichtbar.


Außerhalb unseres Wildkamera Tests: Fotofallen unter 100 Euro


Wildkamera Ratgeber: Unsere Tipps und Tricks

Wildkamera TestGenerell können Sie mit folgenden Tipps aus unserem Wildkamera Test für die perfekten Bilder sorgen:

Überlegen Sie im Vorfeld, welche Art Wild Sie fotografieren wollen. Installieren Sie dann die Kamera auf Augenhöhe der entsprechenden Tiere. So erhalten Sie Bilder mit „Mittendrin“-Effekt.

Beachten Sie bei der Anbringung auf Augenhöhe allerdings, dass insbesondere Nachts die Tiere durch das LED Licht beeinflusst werden. Möchten Sie Bilder vermeiden, auf denen die Tiere direkt in die Kamera schauen, hängen Sie die Fotofalle lieber etwas höher auf.
Einige Tiere, insbesondere Schwarzwild, neigen dazu, an Wildkameras rumzunagen. Damit Ihre wertvolle Kamera unbehelligt bleibt, müssen Sie sie in dem Fall ebenfalls etwas höher aufstellen.

Kleinere Tiere wie Igel, Füchse oder Nutrias erwischen Sie nur, wenn Ihre Kamera in einer Höhe von 50 bis 70 Zentimetern über dem Boden und mit einer leichten Neigung nach unten angebracht wird.

Wildkamera im Test: Gibt es Zusatzfunktionen abseits vom Fotografieren?

Wenn Sie eine Wildkamera kaufen, erhalten Sie ein Gerät, dass mehr kann als sich nur gut tarnen und fotografieren. Viele Wildkameras verfügen über eine Videofunktion, mit der Sie Ihre Gäste im Garten aufnehmen können.Darunter auch die Wildkameras von Dörr & Tec Bean. Und das nicht nur bei strahlendem Sonnenschein: Viele Geräte bieten eine Nachtsichtfunktion und funktionieren auch in der tiefsten Nacht. Gute Geräte sind mit Black-LED ausgerüstet, mit denen ähnlich wie bei Nachtsichtgeräten Bilder in völliger Dunkelheit geschossen werden können.

Wenn Ihnen eine Nachtsichtfunktion wichtig ist, achten Sie beim Kauf darauf, dass in den Geräten LED verbaut sind, die im 940 nm Bereich arbeiten. Die Blitze dieser LED sind für das Auge unsichtbar – ihre Fotomotive werden nichts von der Aufnahme bemerken!
Für beeindruckende Naturaufnahmen können viele Kameras Fotos und Videos kombinieren. So wird bei einigen Geräten zunächst ein Foto geschossen und kurz darauf startet die Aufnahme.

TIPP
Alle aktuellen Wildkameras speichern ihre Aufnahmen auf SD oder SDHC Speicherkarten. Je nach Einstellung der Bildqualität und der Kapazität der Speicherkarte finden bis zu 5 Stunden Video oder 6000 Fotos Platz.

Wildkamera IR-Sensor & Auslöseverhalten

Wie funktioniert eigentlich….ein PIR Sensor?
Wildkameras sind schon eine tolle Sache. Einmal installiert, verrichten sie nahezu autonom ihren Dienst und machen immer genau dann ein Foto, wenn ein interessantes Objekt vor der Kamera auftaucht. Im Mittelalter hätte man dazu noch „Hexenwerk“ oder „Zauberei“ gesagt, heutzutage ist man da technisch abgeklärter und redet eher von ausgereiften Sensoren, Infrarot und PIR. Doch mal ganz ehrlich, wissen Sie, wie genau so ein PIR Sensor funktioniert und welche faszinierende Technik in den kleinen Kameras steckt? Wir haben im Rahmen von unserem Wildkamera Test mal in das Innenleben einer Kamera geschaut und einen PIR Sensor auseinandergenommen.

PIR und seine Bedeutung

PIR steht als Abkürzung für die englische Bezeichnung „Passive InfraRed“ und ist der am allerhäufigsten eingesetzte Bewegungsmelder überhaupt. Während die meisten von uns mit dem Wort passiv noch etwas anfangen können, hört das Wissen beim Thema Infrarot bei vielen bereits auf. Daher hier ein kleiner Exkurs in die Physik:

„Als Infrarotstrahlung werden elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und der für das menschliche Auge unsichtbaren Terahertzstrahlung bezeichnet. In der Technik wird fast immer Infrarotstrahlung im nahen Bereich von 880 bis 950 nm Wellenlänge eingesetzt. In diesem Bereich haben Empfangseinheiten die höchste Empfindlichkeit.“


Zurück zu unserem Wildkamera Test und dem PIR Sensor.

Diese kleinen Wunderwerke senden keine Strahlung aus (daher auch das „passiv“ im Namen), sondern reagieren durch Nutzung von Pyroelektrizität aus Temperaturänderungen. Diese werden ausgelöst durch Wärmestrahlungen, die jedes Lebewesen an die Umgebung abgibt. Statische Wärmeunterschiede hingegen interessieren den Sensor nicht – bei Sonneneinstrahlung bleibt er ungerührt.


Damit der PIR Sensor funktionieren kann, ist er von einer Kuppel aus weißlich-trüben Kunststoff umgeben. Diese Kuppel besteht aus einer Unmenge von kleinsten Linsen, die infrarotes Licht einsammeln und auf den Sensor weiterleiten. Für die Funktionsweise des Sensors ist die Anordnung der Linsen immens wichtig. Einige Sammellinsen lassen den Sensor wie durch die gespreizten Finger einer Hand sehen, andere ermöglichen den Blick wie durch eine vertikal geöffnete Jalousie oder die Linsen sind rasterförmig wie bei einem groben Lochblech angeordnet.
Durch diesen Aufbau entsteht immer ein Fächer aus lichtdurchlässigen und abgedunkelten Bereichen. Bewegt sich nun ein Mensch oder ein Tier (bei Fahrzeugen funktioniert das Prinzip ebenso) durch den Sichtbereich des Sensors, registriert dieser den Wechsel von kalt zu warm zu kalt zu warm. Im einen Moment ist die Wärmequelle sichtbar, im nächsten Moment verschwindet sie im Schattenbereich um darauf im nächsten Sektor wieder aufzutauchen. Diese kontinuierliche Wärmeänderung am Sensor löst ein elektrisches Signal aus. Dieses wird verarbeitet – und löst die Fotofalle aus.

Die Anordnung der Sensoren ist allerdings auch die größte Schwachstelle dieser Technik. PIR Sensoren erfassen Bewegungen nur in der horizontalen Ausrichtung. Ein Objekt muss sich von links nach rechts (bzw. von rechts nach links) durch den Sichtbereich bewegen, um registriert zu werden. Tiere oder Menschen, die frontal in einer Linie auf den Sensor zugehen, sind „unsichtbar“.


Gute Sensoren, schlechte Sensoren

Gerade bei Wildkameras macht der winzige Sensor den größten Teil der zuverlässigen Funktionsfähigkeit aus (und entscheidet dadurch in unserem Wildkamera Test, welches Gerät Top und welches Flop ist). Was nutzt das bestmöglich getarnte Gerät mit Luxus-Objektiv, wenn die Motive, die erfasst werden sollen, überhaupt nicht registriert werden? Ebenfalls ärgerlich sind Unmengen an Fotos, die einen leeren Waldboden zeigen – weil der Sensor hyperaktiv auf die Bewegungen eines durch die Sonne erhitzten Astes reagiert. Damit wären wir auch direkt bei der Definition eines guten Sensors in einer Wildkamera. Von ihm wird verlangt, dass er auch kleinste Lebewesen vor seiner Linse zuverlässig erkennt und die Fotofalle auslöst. Bei unbelebten Objekten hingegen soll der Sensor das tun, was in seinem Namen steckt: passiv bleiben, gar nichts tun.


Hinweis!

Ein guter PIR Sensor verfügt über gleichmäßig angeordnete Sammellinsen und ist so eingestellt, dass großflächige Temperaturänderungen keine Auslösung bewirken. Die aufgehende Sonne am Morgen und die dadurch bedingte Erwärmung der Umgebung lassen einen guten Sensor im wahrsten Sinne des Wortes „kalt“ – schlechte Sensoren hingegen lösen in unschöner Regelmäßigkeit die Wildkamera aus und erfreuen dessen Besitzer als Resultat mit unzähligen Fotos ohne Motiv.


Grundsätzlich sollte bei der Anschaffung einer Wildkamera darauf geachtet werden, dass sich die Empfindlichkeit des PIR Sensors einstellen lässt. Günstige Kameras kommen in unserem Wildkamera Test meistens nicht in die engere Auswahl – denn sie verzichten häufig auf dieses wichtige Feature und versagen dann spätestens im Sommereinsatz ihren Dienst. Während im Winter der Temperaturunterschied zwischen Umgebung und sich bewegendem Körper so hoch ist, dass auch schlechte Sensoren halbwegs zuverlässig arbeiten, gleichen sich im Hochsommer die Temperaturen von Umgebung und Körper immer mehr an. Hier schaffen es nur präzise, hochwertige Sensoren, den Unterschied zwischen sich im Wind bewegendem Ast und glücklich äsendem Reh festzustellen. Gute Wildkameras können auf die unterschiedlichen Bedingungen hin angepasst werden. Im Winter wird die Sensibilität des Sensors herabgesetzt, im Sommer dementsprechend erhöht. So kann der Besitzer der Kamera auf die verschiedenen Umwelteinflüsse reagieren und vermeidet das „Zumüllen“ des Datenspeichers mit motivleeren Bildern.

So klein die PIR Sensoren auch sind – unser Wildkamera Test zeigt, sie sind für die Funktionsweise einer Wildkamera unverzichtbar. Das „Auge“ der Fotofallen sollte immer hochwertig und vor allem justierbar sein, damit es keine Fehlfunktionen im Betrieb gibt. 


Wildkamera Online oder Offline kaufen?

Egal ob sie passionierter Jäger sind, ein Eigenheim in finsterer Gegend besitzen oder Ihren Kindern die Naturvielfalt Ihres Gartens näherbringen wollen – Eine Wildkamera kaufen lohnt sich in vielen Fällen. Bevor Sie ein solches Gerät jedoch Ihr Eigen nennen können, steht Einkaufen auf dem Programm. Es gibt verschiedene möglichkeiten eine Wildkamera zu erwerben. Ob in einem Fachgeschäft oder im Internet. Aber auch bei Aldi kann eine Wildkamera  gekauft werden (Aldi Wildkamera). Wir haben uns  während unseres Wildkamera Test gefragt:

Wo kauft man besser – im Internet oder im Einzelhandel vor Ort?
Wo kauft man günstiger?
Wie steht es um Service, Kulanz und Gewährleistung?

Stellen wir uns doch mal folgendes Szenario vor: Wir beauftragen zwei unserer Tester, jeweils eine Wildkamera zu kaufen. Tester 1 hat sich dafür in ein lokales Geschäft für Jagdzubehör begeben, Tester 2 hat Online ein Gerät erstanden. Um besser vergleichen zu können, sollten beide Tester das gleiche Gerät kaufen.

Tester 1

Hat sich mit dem Auto an das andere Ende der Stadt begeben, da dort das Wildkamera kaufen möglich ist. Vor Ort wurde er freundlich empfangen. Die Beratung ist durch den Verkäufer gut, jedoch konnte der Verkäufer nicht die Produktvielfalt des Internets anbieten. Eine Wildkamera kaufen vor Ort funktioniert also recht problemlos.

Wildkamera kaufen

Paket Inhalt

wildkamera kaufenGefahrene Kilometer gesamt: 48
Spritkosten: rund 4 Euro
Beratung: gut
Verfügbarkeit: gering
Zeitaufwand: hoch

Tester 2

Hat sich von der Couch an den Schreibtisch begeben und sucht im Internet nach einem geeigneten Shop. Es sollte nur ein Shop in Frage kommen, der persönlichen Kontakt über eine möglichst kostenfreie Hotline ermöglicht. Fragen zu Ausstattung und Modell sowie möglichen Alternativen wurden von dem Hotline-Mitarbeiter freundlich, geduldig und fachlich korrekt beantwortet. Eine Bezahlung war per Paypal möglich, so dass die Ware noch am Tag des Bestelleingangs verschickt wurde. Am übernächsten Tag wurde Tester 2 die Wildkamera vom Paketboten überreicht.

 

Wildkamera im Test

Paket-Inhalt

 

Gefahrene Kilometer gesamt: 0wildkamera kaufen
Spritkosten: 0
Beratung: gut
Verfügbarkeit: hoch
Zeitaufwand: gering

Die Frage, wo man nun besser eine Wildkamera kaufen kann, lässt sich zwar nur subjektiv beantworten, wir haben uns aber dafür entschieden, in dieser Frage dem Kauf im Internet den Vorzug zu geben. Punkt für den Internethandel.

Wie könnte in unserem Wildkamera Test Szenario der Service und die Kulanz aussehen?:

 

Service, Kulanz und Gewährleistung sind alles drei keine Worte, die ein Händler gerne hört. Doch wie wichtig diese drei Punkte sind, merken Sie spätestens dann, wenn Ihr neues Gerät den Geist aufgibt. Wir haben unsere Tester einen Totalausfall simulieren lassen (und etwas nachgeholfen, damit die Kameras wirklich auch einen kleinen, leicht zu behebenden Defekt aufweisen). Tester 1 brachte das Gerät zum Händler zurück. Nach fachkundiger Analyse des Gerätes konnte der Fehler durch den Inhaber direkt vor Ort beglichen werden. Und das ohne Kosten zu verursachen. Das nennen wir einen Top Service und sind begeistert!

Tester 2 hat nach kurzem Gespräch mit der Hotline das defekte Gerät an den Internetshop zurückgesendet. Nach drei Tagen erfolgte dann eine Information per E-Mail, dass ein Austauschgerät auf dem Wege sei. Nach einem weiteren Tag traf dann auch ein fabrikneues Ersatzgerät ein. Ebenfalls Top und ein weiterer Pluspunkt für das Wildkamera kaufen online!

Abschließende Worte
Im Bereich Service kann der Einzelhandel ganz klar punkten. Ein defektes Gerät gleich vor Ort reparieren ist unschlagbar. Doch auch der Internethandel zeigt beim Thema Kulanz sein sonniges Gesicht: Problemlos haben wir ein Austauschgerät erhalten, auch wenn wir darauf einige Tage warten mussten. In dieser Runde können wir uns für keinen Sieger entscheiden – daher jeweils ein Punkt für den Einzelhandel und den Internetversand.

Tec Bean Wildkamera – Der Allrounder unter den Fotofallen

Wildkamera Tec BeanWer sich eine Wildkamera zulegen will, der hat es nicht leicht. Die Auswahl ist nahezu unendlich, die Preisspanne rangiert irgendwo zwischen „Mega Günstig“ und „Au Weia, das war’s dann mit dem prallen Sparbuch“. Je nach Einsatzzweck muss man sich für oder gegen ein bestimmtes Modell entscheiden, den absoluten Alleskönner, die eierlegende Wollmilchsau unter den Wildkameras gibt es einfach nicht. Oder?

In unserem heutigen Wildkamera Vergleich haben wir uns einer Wildkamera gewidmet, die zumindest auf dem Papier eine hervorragende Figur macht. Wasserdicht, lange Laufzeit, Fotos mit 12 Megapixeln, Videos in HD, volle Nachtsichtfähigkeit, mehrere Aufnahmemodi, 120° Weitwinkel – die Tec Bean Wildkamera verspricht vollmundig, ein wahrer Allrounder zu sein. Und das zu einem Preis von knapp 100 Euro. Klar, dass wir da erst mal skeptisch waren und uns das Produkt noch mal ganz genau angeschaut haben. Zudem haben wir noch nach weitere Information im Internet recherchiert.


TEC BEAN 1080P HD Wildkamera LCD-Display

TEC.BEAN 12MP 1080P HD Wildkamera mit 120 Grad Weitwinkel, 940nm No-Glow Infrarot Fotofalle, 23m Nachtsicht, Wasserdicht IP66, 2,0 Zoll LCD-Display -

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Wildkamera – Der Lieferumfang

Nachdem unser Aufmerksamkeit geweckt wurden ist, haben wir uns bei einer Auswahl an Anbieter den Lieferumfang  sehr genau angeschaut. In dem von uns angeschautem Angebot von Amazone sind Folgender Inhalt im Lieferumfang enthalten:


– die Tec Bean Wildkamera
– ein USB auf Micro-USB Kabel für den Anschluss an einen PC
– ein TV Anschlusskabel (Klinke auf Chinch)
– ein Befestigungsgurt
– eine Aufbewahrungsbox für Kamera und Zubehör
– sowie eine Bedienungsanleitung, die 7 Sprachen übersetzt ist


Wir sind von dem Lieferumfang nicht überwältigt, aber auch nicht enttäuscht. Alle wichtigen Kabel liegen der Kamera bei und auch der Befestigungsgurt ist inklusive (was längst nicht bei allen Herstellern im unteren Preissegment die Regel ist). Zum sofortigen Loslegen fehlt einzig und allein eine SD Speicherkarte. Die Kamera verarbeitet Karten mit bis zu 32 GB.


Die Übersicht

Tec Bean Fotofalle

… zum vergrößern klicken!

Die Tec Bean Wildkamera versucht wie die Dörr Wildkamera, mit einem guten Gehäuse zu punkten.

Der Hersteller zeichnet die Wildkamera als wasserfest aus. Positiv wirkt auch das aufgedruckte Tarnmuster. Erdnahe Farben und ein Print, welches Baumrinde und Blätter nachbildet, wird in entsprechenden Umgebungen die Wildkamera nahezu unsichtbar machen. So und nicht anders muss eine durchdachte Wildkamera unserer Meihnung nach aussehen! Mit nur 660 Gramm ist die Kamera dazu noch extrem leicht.


Foto und Videofunktionen

Eine Wildkamera kann noch so hochwertig aussehen – ohne das richtige Innenleben ist alles mehr Schein als Sein. Die Kamera von Tec Bean wurde daher von uns auf Herz und Nieren durchleuchtet. Beim ersten Setup kann man ein Passwort eingeben. Dieses schützt die Daten der Tec Bean im Alltag vor unerlaubtem Fremdzugriff – dieses Plus an Sicherheit gefällt uns! Der Hersteller gibt als Eckdaten eine Fotoauflösung von 12 Megapixeln und eine Videoqualität in HD an und wirbt mit einer Auslösegeschwindigkeit von minimal 0,6 und maximal 0,8 Sekunden.

 Hier mal eine Kurzvorstellung der Tec Bean Wildkamera HD:

 

Diese sportlichen Angaben lassen wir natürlich nicht einfach so im Raume stehen und haben uns im Internet auf die Suche nach Bildern der Tec Bean Wildkamera gemacht. Die angegebene Auflösung von Bildern und Videos entspricht tatsächlich der Wirklichkeit. Zumindest tagsüber sind gestochen scharfe Bilder möglich, wobei immer im Hinterkopf behalten werden sollte, dass es sich bei der Tec Bean um eine Wildkamera handelt – und nicht um eine System- oder gar Spiegelreflexkamera.

Leichte Abstriche in puncto Farbtreue, Detailgrad der Aufnahmen und der klaren Wiedergabe von Konturen müssen gemacht werden. Nicht immer überzeugend war die Auslösezeit. Einige Bilder auf dem Kameraspeicher waren ohne bewegtes Motiv – sich extrem schnell bewegende Wildtiere hat die Tec Bean nur zu etwa 90 % erwischt. Für eine Kamera in dieser Preiskategorie ist dies trotzdem eine respektable Ausbeute, von daher sehen wir in unserem Test von allzu großen Punktabzügen in der Gesamtnote ab.

Eine weitere vollmundige Ansage des Herstellers ist die Aufnahmeweite. Hier soll eine maximale Distanz von 23 Metern möglich sein. Andere Kameras schaffen gerade mal die Hälfte, von daher waren wir besonders neugierig, ob die Tec Bean halten kann, was sie verspricht.


Und wir wurden nicht enttäuscht: Die Wildkamera hat in unserem Test auch weit entfernte Motive erfasst und dank der hohen Auflösung konnten wir alle fotografierten Tiere bei der späteren Betrachtung am Computerbildschirm eindeutig identifizieren. Top!


Wildkamera Test – nachts sind alle Katzen grau?

Viele Tiere bekommen wir gar nicht zu Gesicht, weil sie vollständig nachtaktiv sind. Hier können Wildkameras ihren ganz großen Vorteil ausspielen und uns einen Einblick in die nächtliche Tierwelt ermöglichen. Die Tec Bean Wildkamera verfügt für optimale Nachtsicht über 36 Black IR LEDs. Diese LED arbeiten in einem für das Auge unsichtbaren Bereich, so dass Aufnahmen möglich sind, ohne die Tiere zu verschrecken.


Tec Bean Nachtaufnahme

Tec Bean Wildkamera

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ein maximaler Aufnahmewinkel von 60° verspricht dabei ein sehr weites Aufnahmefeld. Auch bei Nachtaufnahmen wird man nicht entäuscht. Die Aufnahmen sind klar, die Konturen werden scharf wiedergegeben und der Detailgrad ist hoch. Auch wenn technisch bedingt nur Aufnahmen in Schwarz Weiß möglich sind, waren wir doch begeistert, wie effektiv die kleine Kamera in der Nacht  zu arbeiten überzeugt.


Die Aufnahmemodi

Die Wildkamera kann in insgesamt fünf Aufnahmemodi eingestellt werden. Foto Direktaufnahme und Video Direktaufnahme erwarten wir mittlerweile als Standard bei allen Wildkameras. Der Sensor arbeiten sauber und lösen die Kamera aus. Mehr kann und braucht man nicht. Die zeitgesteuerten Aufnahme sind immer dann interessant, wenn ein bestimmter Zeitraum dokumentiert werden soll. Auch hier braucht man keine Abstriche machen. Die Zeit lässt sich bequem direkt an der Kamera einstellen.

Das sauber geführte Menü ist dabei selbsterklärend – ein Blick in das Handbuch wird nicht wirklich nötig sein. Bewegungsgesteuerte Aufnahmen, der vierte Modus, mussten wir aber feststellen, soll bei sehr flinken Motiven die Auslösezeit einige Male zu langsam gewesen sein. Im Hybridmodus wird neben einem Foto auch noch ein kurzer Film aufgenommen. Diese Option gefiel uns besonders. Sowohl Bilder als auch Videos werden exzellent aufgenommen und machen aus der Beobachtung der Wildbahn ein ganzheitliches Erlebnis.


TEC BEAN 1080P HD Wildkamera LCD-Display

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Tec Bean Wildkamera Test – unser Fazit:

Wildkamera TestAls Einsteigerkamera im unteren Preissegment erhält die Tec Bean Wildkamera von uns eine ganz klare Kaufempfehlung. Die wertige Verarbeitung des Gehäuses, eine lange Laufzeit und die ordentliche Ausstattung mit Funktionen haben uns ins Gesammt überzeugt. Filme und Fotos werden in akzeptabler Qualität auf die Speicherkarte gebannt.

Kleine Abstriche muss man bei der Auslösezeit machen. Die liegt bei vielen Rezensenten auf Amazon höher als die vom Hersteller angegebenen 0,6 – 0,8 Sekunden. Da alle anderen Daten jedoch den Herstellerangaben vollständig entsprechen und die kleine Wildkamera in unseres erachtens nach jeder Tages- und Nachtzeit ihren Zweck erfüllte, geben wir der Tec Bean Wildkamera einen Daumen nach oben.

Wildkamera Test: Abschließende Worte

In den Bereichen Preis und Verfügbarkeit hat der Internethandel die Nase vorne. Durch geringere Personal- und Nebenkosten können Internethändler ihre Ware um bis zu 30% günstiger anbieten als der Einzelhändler vor Ort. Auch die Beratung im Internet steht keinesfalls der im Geschäft hinterher.

Kontaktaufnahme mit der Hotline verlief reibungslos. Wir haben Fragen die Aufgetreten sind gestellt,die von dem geschulten Mitarbeitern des Unternehmens sachgerecht und umfangreich beantwortet werden.

Obwohl der persönliche Kontakt bei den Themen Service und Gewährleistung im Einzelhandel mehr als förderlich zur Lösung des Problems ist, kann man im Internet mit etwas Geduld einen ebenfalls guten Service erwarten. Wir empfehlen Preis sensitiven Käufern den Kauf im Internet. Die Vergleichsmöglichkeiten sind hier unendlich groß und die Chance auf ein Schnäppchen ist enorm. Verzichten muss man im Internet allein auf Beratung von Angesicht zu Angesicht – was allerdings auch nicht jedem Kunden wichtig ist. Unsere abschließende Empfehlung in unserem großen Wildkamera Test: Online kaufen lohnt sich!


Wir hoffen, unser Wildkamera Test konnte Ihnen die Kaufentscheidung für oder wieder einer Fotofalle erleichtern. Gegebenheiten müssen zur Wildkamera passen und sollten bei der Auswahl der richtigen Wildkamera eine Rolle spielen.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Wildkamera Test haben, freuen wir uns jederzeit über Ihre Nachricht!